Gerade habe ich im Radio "The arms of an angel" von SarahMcLachlan gehört... Und musste einmal mehr feststellen, wie sehr ich meinen Papi vermisse. Es ist so unfassbar, dass er nicht mehr da ist. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn denken muss und um ihn weine. Wenn mein Flori mich dabei entdeckt, weinen wir beide, dann trösten wir uns gegenseitig. Oft sind es ganz kurze, überraschende Augenblicke, die mich in die Trauer zurückholen - ein altes Foto, das zufällig in meine Hände gerät, eine Situation im Garten, ein Traum, der mich mitten in der Nacht hochschrecken lässt, oder eben auch ein Lied...
Ich wünsche Euch allen, dass Ihr Eure Eltern und Lieben so lange wie es geht bei Euch behalten könnt. Nutzt die Zeit, die Ihr mit den Euch wichtigen Menschen verbringen könnt - keiner weiß, wie lange sie wirklich sein wird.
Traurige Grüße....